Aktuelles

Neue Veröffentlichung


Das Fachblatt Journal of the European Academy of Dermatology and Venereology hat am 4. November 2010 folgenden vom IFS Studienteam in Zusammenarbeit mit Frau Dr. med. Petra Becker-Wegerich und Frau Dr. med. Luitgard Wiest verfassten Beitrag veröffentlicht:
F Bachmann, R Erdmann, V Hartmann, P Becker-Wegerich, L Wiest and B Rzany: Adverse reactions caused by consecutive injections of different fillers in the same facial region: risk assessment based on the results from the Injectable Filler Safety study.
DOI: 10.1111/j.1468-3083.2010.03878.x
Weitere Publikationen zum Thema finden Sie hier.

 

 

Fälschungen von Medizinprodukten im Internet

 

Die schwedische Behörde zur Marktüberwachung hat das Hessische Ministerium für Arbeit, Familie und Gesundheit im Jahr 2010 darüber informiert, dass im Internet Fälschungen eines Medizinproduktes zur Faltenunterspritzung angeboten werden. Sie reagierte damit auf Hinweise der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA, dass im Internet Fälschungen des Produktes „Restylane“ des schwedischen Herstellers Q-Med gefunden wurden. Die gefälschten Produkte  können daran identifiziert werden, dass sie mit der Lotnummer 51-19101-09 und dem Namen LIKOMER gekennzeichnet sind. Zudem befindet sich das Originalprodukt in einer Blisterverpackung, die Fälschung in einem Klarsichtbeutel. Die CE-Kennzeichnung der Fälschung ist mit der Kenn-Nummer 0562 versehen. Es wird dringend empfohlen, diese Fälschungen nicht anzuwenden.

Nota bene: Unerwünschte Wirkungen können auch auf Originalprodukte auftreten. Bei nicht Originalprodukten ist das Risiko schwer abzuschätzen, wenn nicht sogar höher.